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#meetthebloggerDE: Stefan Mesch… in Fotos, für ‚Meet the Blogger‘

meetthebloggerde-Fragen von Anne Häusler, Foto von Stefan Mesch

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Ich liebe Fragebögen und Interviews: als Journalist/Fragensteller – und als Befragter.

Ich mag Instagram: Seit März 2016 poste ich dort Fotos: smeschmesch (Link)

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Im Mai lud Bloggerin Anne Häusler von Blogchicks.de zu einer Instagram-Challenge ein:

Täglich ein Bild, zu einem vorgegebenen Schlagwort, unter dem Hashtag meetthebloggerDE.

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Heute im Blog, noch einmal gesammelt: all meine Antworten und Fotos, auf einer Seite, zum Nachlesen.

Einfache Begriffe/Fragen, einfache Antworten und Motive.

Ich hatte Spaß – und suche seitdem nach weiteren „Ein Bild pro Tag“-Instagram-Challenges.

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längere Interviews mit mir:

Nerv Magazin | ZEIT Magazin | SteglitzMind | Christoph Koch | Auf ein Bier mit | Open Mike |Büchergilde.de | Buchkontor WienBooknerds | Litlog | RTL

…und: eine Liste von Dingen, die ich liebe.

…und: Snack-/Junkfood-Favoriten, in Bildern.

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Ich:

 

Darüber blogge ich:

 

mein größter Erfolg:

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#meetthebloggerde – Tag 3. #southbronx #nyc #2013

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Fotografie:

 

mein Logo:

 

Entspannung:

 

Blog-Helfer:

 

Inspiration:

 

Ohne geht es nicht:

 

Social Media:

 

Selfie:

 

Farbe/Textur:

 

Nomnom/Essen:

 

Darüber möchte ich mal schreiben:

 

Sketchbook:

 

in Aktion:

 

darauf bin ich stolz:

 

Playlist:

 

Der beste Blog-Tipp:

5 Fakten über mich:

 

meine drei Lieblingsblogger auf Instagram:

 

Ziele:

 

Organisation:

 

mein größter Traum:

 

Ich kann nicht leben ohne…

 

Lieblingsstück:

 

Da musst du mal einkaufen:

 

Vorbilder:

 

Lieblingslektüre:

 

Routine:

„Ich habe geklopft. Du warst nicht da.“

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Seit 2007 wohnte Freund X. mit seiner Familie im Dorf, in dem wir aufgewachsen sind. Seit 2009 schreibe, arbeite ich im leerstehenden Haus meiner toten Großeltern. Im selben Jahr kaufte X. ein Haus, keine 200 Meter entfernt. Wir gingen oft zusammen spazieren, über die Felder.

Noch öfter aber klopfte er – und ich war nicht da. In Toronto. New York. In München oder Berlin, ein paar Tage, Wochen, Monate. Oder einfach: noch im Bett. Denn X. steht vor sieben Uhr morgens auf. Ich gehe oft erst morgens um drei oder vier ins Bett.

Deshalb schickt er immer wieder Fotos von den Feldwegen zwischen unseren Häusern. Er führt die Hunde aus, und ich kriege Facebook-Bildnachrichten. Immer wieder, zu jeder Jahreszeit.

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Es sind fast immer schnelle, einfache Handy-Fotos. Ich denke nur selten: „Gutes Bild!“

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Aber er KANN gut fotografieren – so gut, dass die meisten meiner „offiziellen“ Fotos von ihm gemacht wurden: Sein Fotografen-Alias ist „Achim Reibach“.

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Ich fotografiere die 200-Meter-Strecke zwischen unseren Häusern ähnlich oft wie er. Aber mit einer Kompaktkamera und mehr… Willen zum Kitsch und zur Idyllisierung. So:

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Seit sechs Wochen wohnt X. 45 Minuten weiter nördlich: In einem Haus am Wald, nicht mehr am Feld. Er ist mein bester Freund. Wir werden uns weiterhin so oft es geht sehen. Aber ich bin traurig – und froh, gerade in Berlin zu sein. Im Großelternhaus arbeiten, ohne X. in Reichweite und ohne Vorwand/Grund, immer wieder raus zu gehen, über die Felder…

…mir wird das fehlen. Die Welt ist enger geworden.

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Liesfeld Stefan Mesch WordPress

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Im Winter hatte ich folgendes Bild in meiner Facebook-Timeline:

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Foto: Tilman Winterling

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Ich dachte sofort: „X.? Warum der Rollkoffer?“

Aber es war Literaturblogger/Freund Tilman Winterling, irgendwo bei Hamburg. Ich denke bei jedem Feldweg-Foto sofort an X. und die 200 Meter zwischen uns.

„Er schickt dir SO viele Fotos? Von einem Feldweg?“, fragte M. „Wow. Er mag dich. Und du musst ihm ganz schön fehlen.“

Und umgekehrt – ja.

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01 Achim Reibach

[pic post] Home / Alltag, 2012

 

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related posts:

Toronto Starbucks [pic post]

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Here’s a collection of daily Toronto pictures that I took in winter / spring 2011.

Frappuccinos!

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