Jan Fischer

Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus: die besten Bücher aus der „Schreibschule“ Hildesheim

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Von 2003 bis 2008 studierte ich Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim:

eine trostlose Stadt – aber ein gutes Studium.

Pro Jahr bestehen 10 bis 15 Studierende die Aufnahmeprüfung und kommen – oft direkt nach dem Abitur – in die Stadt. Etwa fünf Jahre später schreiben sie eine Abschlussarbeit: manchmal ein wissenschaftlicher oder journalistischer Text. In vielen Fällen aber: ein Debütroman. Viele dieser Titel werden später in Verlagen veröffentlicht – und ich lese vier, fünf von ihnen pro Jahr.

ab.hier.kultur, das Alumni-Netzwerk des Hildesheimer Fachbereichs Kulturwissenschaften, bat mich im Sommer 2016, persönliche Favorien und Empfehlungen auszusprechen: Bücher von (Ex-)Kommilitoninnen, die ich mochte und empfehlen kann. Die Texte erschienen in „Kultur 16!“, der Zeitschrift des Netzwerks. [Ein anderer Artikel von mir, ebenfalls fürs Netzwerk, von 2013: Link.]

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Hildesheimer Namen auf Buchcovern

Seit dem Ende der 90er Jahre sind über 50 Bücher von jungen Autorinnen und Autoren, die in Hildesheim studiert haben, in großen Verlagen erschienen. Literaturkritiker Stefan Mesch stellt fünf persönliche Favoriten vor.

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Nora Wicke: „Vierstromland“.

Roman, 320 Seiten, Müry Salzmann 2014.

Ein solcher Tonfall, ein solches Thema misslingt fast immer: Eliza zieht nach Berlin. Bisher lebte sie mit ihrer großen Schwester in einem Internat bei Amsterdam, ihre Mutter hat eine junge Geliebte in Paris, ihr Vater eine neue Frau und weitere Kinder. Zwei ältere Zwillingsbrüder leben in Rumänien, bei den Großeltern. Nora Wicke lässt eine heimatlose Frau aus einer oft abweisenden, verstreuten Großfamilie mit serbischen, rumänischen und deutschen Wurzeln durch Europa reisen, jahrelang: Nebenjobs, Kälte, vorsichtige Briefe und Annäherungen. Ein leiser, melodischer, manchmal schleppender Roman über Europa – schwermütig, klug, fast nie kitschig.

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Vierstromland

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Sabrina Janesch: „Tango für einen Hund“.

Roman, 303 Seiten, Berlin Verlag 2014.

Wolfgang Herrndorfs „Tschick“ blieb mir lange im Gedächtnis – auch, weil so viele Szenen, Einzelteile wie spitzes, ungeschliffenes Metall aus den Kapiteln stechen. „Tango für einen Hund“ ist ein glatteres, schnittigeres Buch – etwas seichter und weniger markant. Doch dafür so stimmig und professionell wie nichts anderes, das ich von Hildesheimern kenne: ein prima Jugendbuch, charmante Unterhaltung, ein wunderbar rundes Ding! Es geht um Weichei Ernesto, der seine Sommerferien in der Lüneburger Heide verschwendet, bis sein etwas dementer, energischer Onkel aus Argentinien einen Roadtrip durch die Pampa Niedersachsens anzettelt. Warmherzig, witzig, mit überzeugendem Ich-Erzähler. Und, versprochen: keine „Tschick“-Kopie.

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Tango für einen Hund

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Jan Fischer: „Ready. Wie ich mit digitalen Spielen erwachsen wurde“.

Autobiografisches Essay, 52 Seiten, Hanser 2016. [nur als E-Book]

Jan gehört zu meinen besten Freunden. Doch richtig nah kommen wir uns selten: Er traut sich als Kulturjournalist oft an die schwersten oder absurdesten Themen. Nur über eigene Ängste spricht er kaum. Wie großartig, dass ausgerechnet hier – in einem 50-Seiten-E-Book über die Mainstream-PC- und Videospiele der 80er, 90er, 00er Jahre – kluge Erinnerungen und Emotionen so viel Raum einnehmen: Jan schreibt, was ihn als Kind an Spielen reizte. Wie sie helfen. Womit sie faszinieren. Experten und Hardcore-Gamer werden Vieles kennen. An einigen Stellen: zu viel Pathos. Doch selbst, wer kein Interesse an Spielen hat, liest Jans Erinnerungen mit Gewinn: kulturwissenschaftliche Beobachtungen – leidenschaftlich, nah, verständlich.

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Ready

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Anne Köhler: „Nichts werden macht auch viel Arbeit. Mein Leben in Nebenjobs“.

Autobiografische Kolumen, 144 Seiten, Dumont 2010.

2015 veröffentlichte Anne Köhler einen Roman über eine junge, unglückliche Köchin in Hildesheim – der mich sehr langweilte: Mir war diese Hauptfigur zu zweifelnd, fade, flau. Besonders, weil Annes erstes Buch (2010) eine geisteiche, komplexe, viel liebenswertere Heldin hatte: Anne Köhler! Für jetzt.de schrieb Anne eine Kolumne über alle Nebenjobs, Praktika und bezahlten Projekte ihres Lebens. Wie viele Hildesheimer hatte sie Angst, alles nur oberflächlich zu wissen, zu wenig richtig zu beherrschen. Ihre Textsammlung hinterfragt diese Angst, bleibt aktuell, macht Mut – und empfiehlt sich besonders als Geschenk für Eltern oder Freunde, die nur geradere Lebenswege und Karrieren kennen. Leichte Texte. Schlaue Thesen!

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Nichts werden macht auch viel Arbeit : Mein Leben in Nebenjobs

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Funny van Money: „This is Niedersachsen und nicht Las Vegas, Honey. Auf Tabledance-Tour durch die Republik“.

Autobiografisches Sachbuch, 224 Seiten, Hanser Berlin 2012.

(Taschenbuch-Ausgabe 2014 bei Piper, mit neuem Titel: „Wie ich auszog, mich auszuziehen“.)

Um ihr Hildesheimer Kuwi-Studium zu finanzieren, tanzt Funny in einer Rotlicht-Bar in Hannover, nackt. Danach macht sie Diplom – mit einer kulturwissenschaftlichen, feministischen Selbstbeobachtung ihrer Rolle als Pole-Dance-Girl. Wer Spaß- und Comedy-Kolumnen sucht, wird hier enttäuscht: Funny schreibt auf hohem Niveau, häuft akademische Konzepte und Anglizismen. Stellenweise formuliert sie nerdy und verblasen wie ein Gender-Experte in der Spex. Trotzdem ist ihr Experiment so interessant, ihre Beobachtungen so originell, überraschend, kritisch, dass ich das Buch dauernd verschenken will. An jeden, der bei Sex-Workern nur an dümmliche Opfer denkt. Und bei Hildesheim nur an Bürgerlichkeit und Anpassung.

Buch bei Goodreads (Link)

This is Niedersachsen und nicht Las Vegas, Honey

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[Ich mochte auch Juan Guses „Lärm und Wälder“ und Leif Randts „Schimmernder Dunst über CobyCounty“]

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Stefan Mesch, geboren 1983 bei Heidelberg, studierte von 2003 bis 2008 Kreatives Schreiben in Hildesheim. Er lebt und arbeitet als Autor und freier Journalist für u.a. Deutschlandradio Kultur und ZEIT Online in Berlin und schreibt an seinem ersten Roman, „Zimmer voller Freunde“.

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Landpartie 2012: Kreatives Schreiben & Kulturjournalismus, Hildesheim

Die „Landpartie 2012“ erscheint in der Hildesheimer „Edition Pächterhaus“. Zur Website: Link.

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Von 2005 bis 2011 habe ich literarische Texte in der jährlichen „Landpartie“-Anthologie meines Studiengangs – Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus, Universität Hildesheim (Link) – veröffentlicht.

2012 wurde ich gebeten, das Vorwort zu schreiben. Kurz, knapp, empathisch: Ein Text über eine schreckliche Stadt… voller großer, ambitionierter Projekte:

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Schreibversuche. Schreibschulprosa. Stadtgeschichten.

von Stefan Mesch (Link), Februar 2012

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Als meine jüngste Schwester 15 war, im Frühling 2008, kam sie zwei Wochen lang nach Hildesheim: Sie sah die schroffen, grauen Korridore der Universität, den schroffen, grauen Hildesheimer Bahnhof, die Spielotheken, Eros-Center, Ein-Euro-Shops und Discount-Bäcker in der Fußgängerzone. Sie aß nur Feldsalat (von Lidl), Baguette (von Kaufland) und Kinder-Milch-Mäuse (von Aldi), denn zum Kochen hatten wir keine Zeit; für Restaurants kein Geld.

Herr Mohnsame, der Postbeamte zwei Stockwerke unter mir, war in der Badewanne gestorben: Wir rochen einen milden, süßlichen Geruch im Treppenhaus. Es brauchte fünf, sechs weitere Tage, bevor die Wohnungstür geöffnet und die Leiche gefunden wurde.

„Hildesheim ist die einzige Stadt, in der eine McDonalds-Filiale im Zentrum schließen muss, weil ihr die Kundschaft fehlt“, schrieb Freundin Jule (Link). „Was prägt die Stadt? Zehn Prozent weniger Menschen…“, klagen Soziologen auf Youtube (Link). „Aber die Dramatik, die [hinter solchen Zahlen] steht, macht sich kein Mensch klar: Bei der demografischen Entwicklung sind die Studenten, die immer neu kommen, jedes Semester, der einzige Refresh, den Hildesheim noch hat.“

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Schützenfeste, Nazi-Demos, katholische Gymnasien. Schrebergärten, Mietkasernen, am Wochenende Fachwerk- oder Mittelalter-Kitsch. Nagelstudios, Industrieruinen und ein Haushaltsdefizit, dem mit Streichungen am Stadttheater, der Musikschule, der AIDS-Hilfe, dem Freibad, den Bibliotheken und Museen begegnet wird: Hildesheim liegt 30 Kilometer unter Hannover. Es hat knapp 100.000 Einwohner. Alle Männer tragen Windjacken, führen kleine Hunde aus und denunzieren Falschparker. Alle Frauen füllen Regale bei Ihr Platz auf und haben seit 15 Jahren nicht gelächelt.

Im Sommer 2003, als ich die Eignungsprüfung (zum Studiengang ‚Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus‘) bestand, ging meine Mutter mit mir mexikanisch essen. Drei Monate später – ich hatte gerade meine Wohnung in der Hildesheimer Nordstadt bezogen – war das Lokal bankrott. Und jedes Mal, an jedem grauen Freitag- oder Samstagabend, an dem Freundin Stephi und ich in den folgenden Jahren erschöpft in unseren Hildesheimer Wohnungen saßen und „eine Abwechslung“ oder „etwas Schönes“ brauchten, fuhren wir raus an die Umgehungsstraße und kauften Ein-Euro-Burger bei Burger King.

Es gab kaum andere Optionen. Niemand, den wir damals kannten, traf sich (zum Reden, einfach so) in Restaurants. Und jeder teurere, hochwertigere Abend hätte – für uns, in dieser Stadt, im dritten oder vierten Semester – frivol und unverdient pompös gewirkt:

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„Besser!“, „Schöner!“, „Freundlicher!“, „Aufwändiger!“, „Mehr!“ kosten Zeit, Mut, Aufwand, Einsatz, Energie. Als Alltagsrahmen / Lebenskulisse / Stadt aber fragt Hildesheim bei jedem Plan, jeder anspruchsvollen Bemühung: „Ist das jetzt wirklich nötig? Kannst du dir diesen Aufwand leisten?

Das Hildesheimer Bahnhofsviertel braucht kein mexikanisches Restaurant. Es braucht, hat sich gezeigt, nicht einmal einen schäbigen McDonald‘s.

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„Man wird gemeinsam mit anderen lernen, über eigene und fremde Texte zu sprechen“, umriss Professor Stephan Porombka (Link) 2008 den Reiz (und… Wahnwitz!) eines Studiums an der Hildesheimer „Schreibschule“. „Man wird eine literarische oder kulturjournalistische Zeitschrift mit herausgeben; man wird Schreib- und Buchprojekte realisieren; man wird aber auch in Theater-, Musik- und Kunstprojekten mitarbeiten; man wird selbst dauernd Texte schreiben, Texte redigieren, lektorieren, editieren, publizieren und vermarkten; man wird Netzwerke knüpfen, Grüppchen, Gruppen, Gruppierungen, Fraktionen bilden, vielleicht ganze Bewegungen initiieren.“

Jede Eckkneipe, jeder Schnäppchenmarkt, jeder Gang durch enge, dunkle Hildesheimer Behörden drischt uns die hässliche Wahrheit ins Gesicht, dass Literatur – im wahren Leben, im öffentlichen Trott – nichts zählt, kaum hilft, „den Leuten auf der Straße“ nichts bedeutet. Im Studium selbst dagegen kann jedes Kleinprojekt, jede erste, zaghafte Idee den wilden Sog und Terror eines Castingshow-Finales entwickeln: Der Stadt fehlen Stil und Dringlichkeit. Dem Studium fehlen die Zwischentöne, Atempausen.

Aus dieser Kluft zwischen Ambition und Welt, aus dieser Spannung zwischen „Liebes Milieu: Ich möchte schreiben – jeden Tag!“ und „Kindskopf? Schluss! Wer wartet auf deinen Senf? Deine Bücher?“, erwächst die schönste, stärkste (Hildesheimer) treibende Kraft:

Trotz!

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Seit 1999 haben Hildesheimer Absolventen – neben Tausenden Rezensionen, Kolumnen, Interviews, Reportagen, Sachtexten, Blogposts, Satiren und Cartoons – etwa 30 Romane, Lyrik- und Erzählungssammlungen veröffentlicht (Link). Bemerkenswerter als diese „erwachsenen“, „fertigen“ Einzelkämpfer-Projekte aber sind jene 25 Gruppen- und Gemeinschaftstitel, die bereits während des Studiums geschrieben, editiert und verlegt werden konnten.

Jährliche Landpartie-Anthologien, seit 2005. Vier Zweitsemester-Sammlungen, 2004 bis 2010. Und eine Flut kulturjournalistischer Projekte… die oft ganz neue, überraschende Fäden ziehen durchs provinzielle Einerlei: die Kneipen-Portraits in „Hildesheim schön Trinken“ (Link), „1000 Sätze, die man lesen muss, bevor man stirbt – in Hildesheim“ (Link), oder „Fahrtenschreiber“ (Link), die Reiseberichte aus dem lokalen Nahverkehr.

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Die landpartie |12 (Link) versammelt 38 Texte und Stimmen. Es wäre dumm, faul, müde und ignorant, ihre Arbeiten als Such- und Fluchtbewegungen im Hildesheimer Alltag zu verstehen. Oder – schlimmer noch! – als Reaktionen der Schreibenden aufeinander: Man wird diesen Werkschauen nicht gerecht, wenn all ihr vielstimmiger Irrsinn – Jahr für Jahr – nur wieder auf seine Hildesheimlichkeit, auf seine Schreibschulhaftigkeit und Homogenität abgeklopft wird.

Natürlich schreibt hier „eine Stadt“. Natürlich spricht hier (auch) „ein Studiengang“. Zuallererst jedoch betreten einzelne Studentinnen und Studenten – nur einmal jedes Jahr, ein paar von ihnen erst zum ersten oder zweiten Mal – die einzige Bühne, die sie gezielt für ihre Texte gezimmert und ausgeleuchtet haben.

Die „Landpartie“ ist der beste Grund, Rahmen, Vorwand und Anlass, den besten Text zu schreiben, den man bis heute zu schreiben imstande ist. Die „Landpartie“ ist Testgelände, Schaufenster, Labor. Und in der Summe, in ihren alljährlichen Fortsetzungen, wird sie zum Türrahmen, in den man seine Kerben ritzt, damit man selbst – und jeder, den es interessiert – ermessen kann, wie weit man als Autor im vergangenen Jahr gewachsen ist.

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„Es ist uns wichtig, klar zu zeigen, dass diese Anthologie ‚erwachsen‘ geworden ist“, erklärte mir Herausgeberin Lew Weisz. „Die Texte sollten wahrgenommen werden als zur Gegenwartsliteratur gehörend. Es wäre schade, das Projekt herunter zu brechen auf: ‚Hier kommt mal wieder eine Anthologie Studierender des Hildesheimer Literaturinstituts‘.“

2004, nach kaum fünf Monaten in der Stadt, beschlossen wir – der Jahrgang 2003 –, erste Erzählungen und Fotos in einem eigenen Buch zu sammeln. Das Thema? Hildesheim. Der Titel? „Stattflucht“ (Link), mit allen gewitzten Konnotationen: „Wir schreiben ein Buch über die Stadt – statt aus der Stadt zu flüchten.“

Am schwersten war die Suche nach einem guten Untertitel: „Stadtgeschichten“? „Eine Anthologie“? Fast fünf Minuten lang hing – allen Ernstes – die Idee im Raum, das Buch „14 Schreib-Versuche“ zu nennen. Und wie Gespenster – oder ein schlechter Geruch – schweben noch heute genau diese drei Grund-Unsicherheiten über jeder neuen Hildesheimer Sammlung:

Ist jedes Hildesheimer Buch ein Buch „über Hildesheim“?

Ist jeder Text aus einer Schreibschule ein „Schreibschul-Text“?

Ist jeder ungewohnte Schritt, jeder erzählerische Sprung ein „Schreib-Versuch“?

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Die 38 folgenden Texte verdienen klügere Fragen. Und einen weniger pauschalen Blick.

Sie sind Versuche von Schreibschülern, in einer schroffen, grauen Stadt.

Und… sie sind – deutlich, trotzig, schreiend! – mehr.

Ich wünsche mir, dass für diese (mittlerweile: achte) Hildeshimer Werkschau jenes „Mehr“ die Hauptrolle spielt. Und nicht, zum x-ten Mal: die Mietkasernen und Matratzen-Outlets. Die Hildesheimer Ausbrüche und Ängste.

Der Schreibschul-Generalverdacht.

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Dieser Text – über den Studiengang „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“ in Hildesheim (Link) – erschien ursprünglich als Vorwort zu: „Landpartie 12“, Edition Pächterhaus, 2012.

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Mit Texten von: Kathrin Bach, Jonas Bohlken, Virginia Brunn, Dana Buchzik, Heidrun Eberl, Anna Fastabend, Jan Fischer, Karl Wolfgang Flender, Viktor Gallandi, Anna Gräsel, Moritz Grote, Juan S. Guse, Perspehone Haasis, Alina Herzog, Ana Teresa Hesse, Martin Hofstetter, Nicole von Horst, Yvonne Janetzke, Christoph Jehlicka, Juliana Kálnay, Fionna Kessler, Paul Klammbauer, Hannah Kurzenberger, Jan Mauer, Laetizia Praiss, Marc Oliver Rühle, Julia Sandforth, Marielle Sophie Shavan, Mareike Schneider, Franziska Schurr, Jacob Teich, Stefan Vidović, Lew Weisz, Philipp Winkler, Victor Witte, Ruben Zumstrull

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mehr Informationen:

  • Hildesheim: Eine Stadt, erklärt in 8 Videos (Link)
  • „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“: Ein Interview mit Marlen Schachinger (Link)
  • „Kulturtagebuch: Leben und Schreiben in Hildesheim“. Nachwort von Stefan Mesch, 2007 (Link)
  • „Kulturtagebuch: Leben und Schreiben in Hildesheim“. Rezension von Ingo Steinhaus. (Link)

die bisherigen „Landpartie“-Anthologien, seit 2005: